Wir wollen eine menschenfreundliche, lebensbejahende und demokratische Gemeinschaft sein.

Vielfalt als Reichtum und Chance

Von Astrid Lindgrens Aussage

„Das einzige, was ich zu hoffen wage, ist, dass meine Bücher ein bisschen dazu beitragen, in Kindern eine menschenfreundliche, lebensbejahende und demokratische Grundhaltung zu wecken oder zu festigen.“ 

lassen wir uns auch in der heutigen Zeit leiten.

In der Astrid-Lindgren- Grundschule arbeiten wir in jahrgangsübergreifenden Klassen. Jede Klasse hat also Schüler des ersten, zweiten, dritten und vierten Jahrgangs.

Wir förderrn Kinder individuell und ermöglichen ihnen, bei ihrem Lernstoff zu verweilen und ihn zu vertiefen, ganz so wie jedes Kind es gerade braucht. Lernen mit Kopf, Herz und Hand bedeutet, Dinge zu erfahren und zu begreifen, um sie zu verstehen und zu behalten. Anstrengungsbereitschaft und Freude sind wichtige Faktoren, die ein Mensch dazu braucht.

Unser Team leitet und begleitet die Kinder auf ihrem Lernweg, fördert und fordert sie gleichermaßen und knüpft dabei auch in der Freiarbeit, im Fachunterricht, den Lernzeiten und in den Freizeitangebotenan die unterschiedlichen Vorerfahrungen an. In unseren jahrgangsgemischten Klassen lernen Kinder verschiedener Jahrgänge in einer Klasse voneinander und miteinander. Diese Aufgabe übernehme wir gemeinsam als Team, Schule und Ganztag, Lehrer, Erzieher und pädagogische Fachkräfte.

Unsere Ziele:

  • verantwortlicher Umgang miteinander
  • akzeptieren von unterschiedlichen Persönlichkeiten
  • gemeinsam eine bunte, lebensfohe und starke Gemeinschaft bilden

Ganz so, wie Astrid Lindgren ihre kleinen und großen Helden ihrer Bücher darstellt.

2016 hat das Lehrerkollegium der Astrid-Lindgren-Schule zusammen mit dem Träger des Ganztagsbetreuungsangebots ein gemeinsames Leitbild erarbeite.

Unser Leitbild in ausführlicher Länge zum Download finden Sie hier:

Astrid Lindgren Unsere Namensgeberin

sagt über unautoritäre Erziehung und liebevolle Achtung:

„Freie und unautoritäre Erziehung bedeutet nicht, dass man die Kinder sich selbst überlässt, dass sie tun und lassen dürfen, was sie wollen. Es bedeutet nicht, dass sie ohne Normen aufwachsen sollen, was sie selbst übrigens gar nicht wünschen. Verhaltensnormen brauchen wir alle, Kinder und Erwachsene, und durch das Beispiel ihrer Eltern lernen Kinder mehr als durch irgendwelche anderen Methoden. Ganz gewiss sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiss sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit missbrauchen. Liebevolle Achtung voreinander, das möchte man allen Eltern und allen Kindern wünschen.“

 

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