Moki inklusiv
Moki „inklusiv“ ist ein Baustein der Moki-Präventionskette und bezieht sich auf Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse. Dabei wird das Ziel verfolgt, eine frühzeitige und individuelle Förderung für alle Kinder am Lebensort Schule zu ermöglichen. An den Schulen werden Fachkräfte der Jugendhilfe eingesetzt, die Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien flexibel und bedarfsgerecht unterstützen können, ohne dass zuvor ein Antrag auf Hilfe gestellt werden muss. Eine städtische, schulbezogene Fachkraft koordiniert die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe, um Hilfen leichter zugänglich zu machen. Teil von Moki „inklusiv“ ist außerdem die Schärfung der schulischen Beratungsstrukturen sowie die Weiterqualifizierung der Lehr- und Fachkräfte. Die in der Praxis erprobten Konzept-Bausteine werden schrittweise auf weitere Schulen in Monheim am Rhein übertragen. Das Projekt wurde durch die Universität zu Köln wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
(Homepage der Stadt Monheim)
EB.
Mit unserem Koopertionspartner
Mut-tut-Gut! Rheinland führen wir regelmäßig Projekttage zum Thema Selbstbehauptung/Selbstbewusstsein, Gruppenzusammengehörigkeit, Konflikbewältigung etc. durch.
In Kooperation mit der
Kunstschule führen wir das Kunstprojekt Wortmalerei durch, an dem die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs unentgeltlich teilnehmen. Zwei mal in ihrer Schulzeit bei uns gestalten sie ein Halbjahr lang zwei Stunden pro Woche künstlerische und literarische Projekte. Dabei kommen sie mit unterschiedlichsten Materialien, Techniken und Gestaltungsformen in Berührung und erfahren auf ganz neue Weise ihre eigene Kreativität und Begabung. Lehrkräfte unserer Schule begleiten die Lehrkräfte der Kunstschule, welche mit ihren kunst-, theater- und literaturpädagogischen Ansätzen die Projekte anleiten.
